ANGELIKA SCHMITT

1979-1984 Studium Kunsterziehung an der PH Reutlingen, Universität Tübingen und Kunstakademie Stuttgart
1990-1995 Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschülerin bei Prof. Megert
1994-1995 Atelierförderung im Atelierhaus Bonn Gruppen- und Einzelausstellungen:

1989 Galerie Troendle, Grenzac
1989 Kunstverein, Reutlingen
1989 Stadtbibliothek, Reutlingen
1990 Galerie Gerster, Reutlingen
1991 Kunstpalast Ehrenhof, Düsseldorf
1992 Kunstpalast Ehrenhof, Düsseldorf
1992 Baker und Mac Kenzie, Frankfurt
1992 HBV, Düsseldorf
1993 Quattrium, Ratingen
1993 Alte Fabrik, Mettmann
1993 Frauenmuseum, Bonn
1993 Künstlerforum, Bonn
1994 Galerie Mronz, Köln
1994 Atelierhaus, Bonn
1994 Netz Europa, Museum Carolinum, Linz/ Österreich
1994 Galerie Löhrl, Mönchengladbach
1995 Atelierhaus, Bonn
1995 Frauenmuseum, Bonn
1996 Künstlerforum, Bonn
1996 Flughafen Köln-Bonn
1996 Siebengebirgsmuseum, Königswinter
1996 Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch-Gladbach
1996 Friedrich-Naumann-Stiftung, Königswinter
1996 Burg Wissem, Troisdorf
1996 Darmstädter Sezession
1997 Frauenmuseum, Bonn
1997 Galerie am Falkenbrunnen, Dresden
1999 Skulptur im öffentlichen Raum als Dauerleihgabe an das Kunstmuseum
Bonn, erworben durch die Sparkassenstiftung Bonn, Rheinaue Bonn
1999 Künstlerforum, Bonn mit der Gruppe coneXus: quer up
2000 Hoesch Hallen, Attendorn: Zwischenraum
2001 Gärtnerhaus, Bonn
2002 Altes Rathaus, Potsdam: bonnermai
2002 Künstlerforum, Bonn mit der Gruppe coneXus: annaehernd
              2003 Haus an der Redoute, Bad Godesberg mit coneXus: here and now       2004 Künstlerforum, Bonn mit  coneXus: ortswechsel                          2004 Austauschausstellung: Bonn nach Neuwied- Neuwied nach Bonn            Kreismuseum, Neuwied 

 


Verschiedene Ankäufe und Aufträge:

Nord LB, Hannover,
Thyssen, Düsseldorf,
Volksbank, Bonn,
Hypo Bank, München

Kunst-Räume

Von der Malerei ausgehend, entwickelte sich meine Arbeit über stark materialbezogene Collagen, auch durch das Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, in der Klasse Integration Bildende Kunst und Architektur, zunehmend räumlich und bezogen auf Architektur.
Fotografien von Architektur, oft auch des Raumes, in dem ausgestellt wird, werden über Computer und Kopierverfahren so verändert, dass sie eine eigene abstrakte Bildsprache entwickeln.
Häufig wird der Bildträger in die abstrakte Komposition einbezogen, in dem z.B. das Glas des Rahmens durch Sandstrahlen nur noch kleine Einblicke gewährt, oder geschliffenes Plexiglas nur leicht durchscheinende Blicke ermöglicht.
Das Licht wird durch unterschiedliche Installation im Ausstellungsraum, oder durch eine eigene Lichtquelle im Kunstobjekt mit einbezogen.
Allen meinen Arbeiten bleibt das Anliegen, durch verschiedene Perspektiven unterschiedliche Raumerlebnisse zu ermöglichen, durch Transparenz verschiedener räumlicher Ebenen, Schichtung, Verdichtung und Auflösung, sichtbar und für den Betrachter erlebbar zu machen.


vita